Beim CNC-Drehen rotiert das Werkstück, während das Werkzeug stillsteht – geeignet für Wellen, Zapfen, Buchsen und andere zylindrische Bauteile. Beim CNC-Fräsen ist das Werkstück fest eingespannt und das rotierende Werkzeug übernimmt die Bearbeitung – ideal für ebene Flächen, prismatische sowie komplexe 3D-Geometrien.














